Der Rebell


The Rebel
(The Dubliners)

Der Rebell
(Freie Übersetzung, TvL – Kursiv wurde umgeschrieben)

Hier geht es zum Lied | Ich komme aus dem Samen des Volkes, des Volkes, das trauert;
die keinen Schatz haben, außer der Hoffnung.
Keine Reichtümer, sondern die Erinnerung an eine alte Herrlichkeit.
Meine Mutter gebar mich in Knechtschaft, in Knechtschaft wurde meine Mutter geboren.
Ich bin von dem Blut der Leibeigenen.
Die Kinder, mit denen ich gespielt habe, die Männer und Frauen, mit denen ich gegessen habe
hatten Herren über sich, lagen unter der Peitsche ihrer Herren
und obwohl sie sanftmütig waren, haben Curels(?) gedient.
Die Hände, die meine berührt haben,
die lieben Hände, deren Berührung mir vertraut sind,
haben schändliche Fesseln getragen, wurden von Fesseln in die Handgelenke gebissen,
sind hart geworden durch die Fesseln und die Arbeit der Fremden.
Ich bin Fleisch vom Fleisch dieser Niedrigen, ich bin Knochen von ihren Knochen
Ich, der ich mich nie unterworfen habe.
Ich, der ich eine Seele habe, die größer ist als die Seelen der Herren meines Volkes.
Ich, der ich Visionen und Prophezeiungen kenne und die Gabe der feurigen Rede.
Ich, der ich mit Uur.Alda auf den Gipfeln der heiligen Berge gesprochen habe;
und weil ich aus dem Volk bin, verstehe ich das Volk.
Ich trauere durch ihrem Kummer, ich bin hungrig durch ihr Verlangen.
Mein Herz ist schwer vom Kummer der Mütter.
Meine Augen sind feucht von den Tränen der Kinder.
Ich habe mich zusammen mit alten, sehnsüchtigen Männern gesehnt
und gelacht und geflucht mit jungen Männern.
Ihre Schande ist meine Schande, und ich habe mich dafür gerötet.
Gerötet dafür, dass sie gedient haben, sie, die frei sein sollten.
Gerötet dafür, dass sie in Not gerieten, während andere satt wurden.
Gerötet dafür, dass sie in Angst vor Anwälten und ihren Kerkermeistern wandelten.
Gerötet, mit ihren Vorladungen in Handschellen.
Durch Männer, abscheulich und grausam.
Ich hätte eher Striemen auf meinem Körper ertragen,
als diese arge Schande für mein Volk.
Und nun spreche ich und bin voller Visionen:
Ich spreche zu meinem Volk, und ich spreche im Namen meines Volkes
zu den Meistern meines Volkes.
Ich sage zu meinem Volk, dass es heilig ist.
Dass es trotz seiner Ketten erhaben ist.
Dass sie größer sind als die, die sie beherrschen
und stärker und reiner.
Ich sage ihnen dass sie nur Mut brauchen, und den Namen Uur.Alda’s rufen müssen.
Es das Unvergessliche, die ewige Natur, die die Menschen liebt.
Und ich sage zu den Herren meines Volkes: Hütet euch!
Hütet euch vor dem, was kommen wird, hütet euch vor dem auferstandenen Volk,
die nehmen werden, was ihr ihnen gestohlen habt.
Dachtet ihr, ihr könntet das Volk bezwingen, oder dass Euer Gesetz stärker ist als das Leben
und als der Wunsch aller Menschen, frei zu sein?
Wir werden euch besiegen, euch, die ihr freie Menschen bedrängt und eingesperrt habt.
Ihr, die ihr schikaniert und bestochen habt!
Tyrannen ... Heuchler ... Lügner!



The Rebel
(The Dubliners)

I am come of the seed of the people, the people that sorrow;
Who have no treasure but hope
No riches laid up but a memory of an ancient glory
My mother bore me in bondage, in bondage my mother was born
I am of the blood of serfs;
The children with whom I have played, the men and women with whom I have eaten
Have had masters over them, have been under the lash of masters
And though gentle, have served churls
The hands that have touched mine
The dear hands whose touch Is familiar to me
Have worn shameful manacles, have been bitten at the wrist by manacles
Have grown hard with the manacles and the task-work of strangers
I am flesh of the flesh of these lowly, I am bone of their bone I that have never submitted;
I that have a soul greater than the souls of my people's masters
I that have vision and prophecy, and the gift of fiery speech
I that have spoken with God on the top of his holy hill
And because I am of the people, I understand the people
I am sorrowful with their sorrow, I am hungry with their desire;
My heart is heavy with the grief of mothers
My eyes have been wet with the tears of children
I have yearned with old wistful men
And laughed and cursed with young men;
Their shame is my shame, and I have reddened for it
Reddened for that they have served, they who should be free
Reddened for that they have gone in want, while others have been full
Reddened for that they have walked in fear of lawyers and their jailors
With their Writs of Summons and their handcuffs
Men mean and cruel
I could have borne stripes on my body
Rather than this shame of my people
And now I speak, being full of vision:
I speak to my people, and I speak in my people's name to
The masters of my people:
I say to my people that they are holy
That they are august despite their chains
That they are greater than those that hold them
And stronger and purer
That they have but need of courage, and to call on the name of their God
God the unforgetting, the dear God who loves the people
For whom he died naked, suffering shame
And I say to my people's masters: Beware
Beware of the thing that is coming, beware of the risen people
Who shall take what ye would not give
Did ye think to conquer the people, or that law is stronger than life
And than men's desire to be free?
We will try it out with you ye that have harried and held
Ye that have bullied and bribed
Tyrants... hypocrites... liars!

Kommentare