Gefühl und Verstand



Der Verstand ist trügerisch, wenn auch wichtig – er beschränkt sich größtenteils auf das Materielle und übersieht das Gefühl. Doch hat uns der trügerische Verstand die Gabe des Gefühls vergessen lassen? Was ist das Gefühl? Es ist die Stimme des Herzens, der Seele , der Natur. Es braucht weder Worte noch Verstand – es braucht Schwingung - die Kraft der Elemete und Himmelslichter. Doch wüssten wir noch vom Zweck und Wunder des Gefühls, müssten wir erst lernen, innere Gefühle von äußeren Gefühlen zu unterscheiden. Gefühle die aus uns heraus kommen und Gefühle die uns von Außen erreichen. Die sind höchst unterschiedlich zu verstehen und das Vergessen um die wichtigen Unterschiede hat den Verstand letztendlich über das Gefühl siegen lassen. Denn wenn man sagt: „Das war nur so ein Gefühl“, dann weiß man nicht um die weisende Stimme unserer Natur. Man übersieht, wie alles im Einklang mit uns lebt, spricht und agiert. So im guten, als auch im Argen. Was sind Gefühle und wie lernen wir sie zu verstehen? Wie treten wir wieder in den Einklang mit unserer ewigen Quelle? TvL

Kommentare

  1. Wenn ich die Menschen um mich herum betrachte, die mir am Herzen liegen, bin ich guter Dinge, daß wir auf dem besten Wege sind, das Gefühl und den Verstand wieder gemeinsam zu gebrauchen - und nicht nur einseitig oder getrennt voneinander. Wir lernen ganz langsam, aber beständig wieder, daß das Gefühl und der Verstand einstmals die besten Freunde waren. Das Gefühl, die Ahnung, die innere Stimme gibt den Impuls, die Richtung und somit die Klarsicht. Der Verstand baut darauf auf, mit seiner Hilfe nimmt der Impuls Gestalt an.

    Ein Beispiel: Ich merke seit einiger Zeit ein wachsendes Gefühl, den Wunsch, meine Lebensmittel selbst anzubauen. Nun habe ich als Stadtmensch überhaupt keinen Plan, wie ich das anstelle. Doch da kommt der Verstand ins Spiel: Er kann Bücher lesen, das Wissen darin verarbeiten und der Körper setzt es dann praktisch um, sorgt also dafür, daß der ursprüngliche Gedanke Wirklichkeit wird.

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